Startseite›News›Visa-Studie: Fast 50% der Asiaten offen für Stablecoins bis 2031
Markt10. Oktober 2026

Visa-Studie: Fast 50% der Asiaten offen für Stablecoins bis 2031

Eine aktuelle Visa-Umfrage zeigt, dass knapp die Hälfte der Konsumenten im asiatisch-pazifischen Raum bis 2031 Stablecoins nutzen möchte. Dies deutet auf wachsendes Vertrauen in digitale Währungen hin und könnte die Zahlungslandschaft der Region grundlegend verändern.

Die Visa-Studie untersucht die Zahlungspräferenzen von Verbrauchern in der APAC-Region (Asien-Pazifik) und erfasst deren Bereitschaft zur Adoption von Stablecoins. Mit einer Quote von knapp 50% zeigen die Ergebnisse ein überraschend hohes Interesse an stablecoin-basierten Transaktionen innerhalb der nächsten Jahre. Die Umfrage deutet darauf hin, dass digitale Währungen mit stabilen Wertversprechen für viele Konsumenten an Attraktivität gewinnen.

Stablecoins könnten in der APAC-Region besonders für internationale Zahlungen und Geldtransfers relevant werden, da sie Volatilität reduzieren und schnellere Transaktionen ermöglichen als traditionelle Bankmethoden. Länder mit hohem Remittance-Volumen und begrenztem Bankenzugang könnten von dieser Technologie besonders profitieren. Die Bereitschaft der Konsumenten deutet auf ein wachsendes Vertrauen in Blockchain-basierte Zahlungslösungen hin.

Experten interpretieren die Ergebnisse als Signal für regulatorische und finanzielle Institutionen, sich auf die zunehmende Integration von Stablecoins vorzubereiten. Große Payment-Provider wie Visa positionieren sich damit strategisch in einem Markt, der durch digitale Zahlungen geprägt sein wird. Die kommenden Jahre werden zeigen, inwiefern diese Konsumentenbereitschaft in tatsächliche Nutzung umgewandelt wird.

Jeden Montag im Postfach
Bitcoin, Ethereum, Regulierung, Börsen-News — kompakt zusammengefasst. Kein Rauschen, nur das Wichtigste.
✓ Kostenlos✓ 5 Minuten lesen✓ Kein Spam✓ Jederzeit abbestellbar

Weitere Markt-News