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Markt22. September 2026

Lummis kritisiert Demokraten: Ablehnung von Krypto-Clarity-Act

Die US-Senatorin Cynthia Lummis wirft den Demokraten vor, aus persönlicher Abneigung gegenüber Donald Trump den Crypto Clarity Act blockiert zu haben, statt sich auf eine sachliche Regulierung der Kryptowährungen zu konzentrieren.

Die Senatorin Cynthia Lummis, eine Befürworterin klarer Krypto-Regulierung, hat die demokratische Partei scharf kritisiert. Sie wirft ihr vor, ideologische Gründe über pragmatische Gesetzgebung gestellt zu haben. Der Crypto Clarity Act hätte eine dringend benötigte regulatorische Klarheit für die Kryptoindustrie bringen sollen.

Lummis argumentiert, dass die Ablehnung des Gesetzentwurfs nicht auf sachlichen Bedenken beruhte, sondern auf persönlicher Abneigung. Dies deute darauf hin, dass parteiische Motive stärker gewogen hätten als das Interesse an einer stabilen und transparenten Regulierung des Krypto-Sektors.

Die Debatte um den Crypto Clarity Act spiegelt einen größeren politischen Konflikt wider. Während Befürworter eine klare gesetzliche Grundlage für digitale Assets fordern, versprechen sie sich davon mehr Investorenschutz und Marktklarheit. Ein Scheitern des Gesetzes könnte die USA im internationalen Wettbewerb um Krypto-Innovationen schwächen.

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