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Markt03. August 2026

CLARITY Act scheitert an drei Streitpunkten vor Deadline

Der CLARITY Act zur Regulierung von Stablecoins droht zu scheitern, da drei zentrale Streitpunkte bis zur Markup-Deadline am 25. April ungeklärt bleiben. Ohne Einigung bis dahin gilt das Gesetz faktisch als tot.

Der CLARITY Act, eines der wichtigsten Regulierungsvorhaben für die US-amerikanische Krypto-Industrie, befindet sich in einer kritischen Phase. Hauptstreitpunkte sind die Behandlung von Stablecoin-Yields, die Regulierung von DeFi-Protokollen und mangelnde Einigkeit innerhalb der Republikanischen Partei. Diese ungelösten Fragen verzögern den geplanten Markup-Termin im Senat erheblich.

Die fehlende GOP-Einigung stellt ein besonderes Hindernis dar, da diese normalerweise als Befürworter des Gesetzes galten. Die unterschiedlichen Positionen zu Renditemechanismen und dezentralisierten Finanzprotokollen spalten die Partei intern auf, was eine zeitnahe Verabschiedung erschwert. Ohne Kompromiss wird eine Abstimmung vor April kaum möglich sein.

Mit dem 25. April steht eine harte Deadline im Raum – wird bis dahin kein Markup durchgeführt, gelten Chancen auf eine Verabschiedung in dieser Legislaturperiode als praktisch erloschen. Analysten rechnen damit, dass der fehlende Konsens letztendlich zum Aus des Gesetzes führen könnte, sofern die Parteien ihre Positionen nicht schnell annähern.

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