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Markt04. August 2026

NEAR-Gründer schlägt Staatsfonds für Protokoll-Nachhaltigkeit vor

Ein Co-Founder von NEAR hat eine neue Finanzierungsstruktur vorgeschlagen, die sich an Staatsfonds und Universitätsstiftungen orientiert. Das Modell soll die langfristige Stabilität und Entwicklung des NEAR-Protokolls sichern.

Der Vorschlag orientiert sich an bewährten Modellen aus der klassischen Finanzwelt, insbesondere an Sovereign Wealth Funds wie dem norwegischen Staatsfonds oder dem Staatsfonds Singapurs. Diese Fonds sind bekannt für ihre langfristige Anlagestrategie und nachhaltige Renditeerwirtschaftung über Jahrzehnte hinweg.

Das Konzept sieht vor, dass ein dedizierter Fonds die Entwicklung des NEAR-Ökosystems finanziert und unabhängig von kurzfristigen Marktzyklen agieren kann. Ähnlich wie Universitätsstiftungen, die durch ihre Ausstattungen Generationen von Studierenden unterstützen, könnte ein solcher Protokoll-Fonds kontinuierlich in Infrastruktur, Forschung und Entwicklung investieren.

Ziel dieses Ansatzes ist es, NEAR vor den volatilen Schwankungen des Kryptomarktes zu schützen und gleichzeitig eine stabile Finanzierungsquelle für Innovation zu schaffen. Ein solcher Fonds könnte langfristige Pläne verfolgen, ohne von Markthausse und -baisse unter Druck zu geraten.

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