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Ethereum23. Juli 2026

Swan-CEO wirft Tether politische Lobbyarbeit vor

Der CEO von Swan Bitcoin, Cory Klippsten, kritisiert Twenty One Capital als Tetheers "U.S. Entität" zur politischen Einflussnahme. Er charakterisiert die Rolle von Tether-Gründer Ryan Mallers dabei als rein zeremoniell.

<absatz1> Cory Klippsten, CEO des Bitcoin-Unternehmens Swan Bitcoin, hat schwere Vorwürfe gegen Twenty One Capital und dessen Mutterkonzern Tether erhoben. Laut Klippsten diene Twenty One Capital primär als amerikanische Struktureinheit, um in den USA "Taschen zu füllen, wo es aus politischen Gründen nötig ist". Die Kritik deutet auf vermutete Lobbyaktivitäten und finanzielle Einflussnahme hin. </absatz1>

<absatz2> Im Zentrum der Kritik steht auch Ryan Mallers, der mit Twenty One Capital verbunden ist. Klippsten charakterisiert dessen Rolle als rein "zeremoniell" und suggeriert damit, dass Mallers nur als Fassade fungiert, während die echten Entscheidungen anderswo getroffen werden. Dies wirft Fragen zur Transparenz der Unternehmensstruktur auf. </absatz2>

<absatz3> Die Vorwürfe sind Teil einer wachsenden Debatte über Tetheers politischen Einfluss und die Verflechtung von Kryptounternehmen mit US-amerikanischen Interessensgruppen. Solche Kritiken deuten auf Spannungen innerhalb der Krypto-Community hin, wo etablierte Akteure wie Tether zunehmend unter Druck geraten. </absatz3>

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