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Markt16. September 2026

Revolut-Hacker fordern 3 Millionen Monero für Kundendaten

Unbekannte Hacker haben Revolut angegriffen und fordern ein Lösegeld von 3 Millionen Monero. Sie drohen damit, sensible Kundendaten öffentlich zu machen, falls ihre Forderung nicht erfüllt wird.

Der Fintech-Anbieter Revolut ist Opfer eines Datensicherheitsvorfalls geworden. Die Angreifer behaupten, Zugriff auf umfangreiche Kundendaten erlangt zu haben und nutzen dies zur Erpressung des Unternehmens. Die Forderung von 3 Millionen Monero – einer Kryptowährung, die für ihre Privatsphäre-Funktionen bekannt ist – deutet auf organisierte Cyberkriminelle hin.

Revolut hat noch nicht öffentlich zu dem Vorfall Stellung genommen. Das Unternehmen muss nun abwägen, ob es auf die Forderung eingeht oder den Fall den Behörden meldet. Solche Szenarien stellen Fintech-Anbieter vor erhebliche Herausforderungen, da eine Zahlung Kriminelle ermutigen könnte, zukünftige Angriffe durchzuführen.

Der Vorfall unterstreicht die Cybersecurity-Risiken, denen Finanzdienstleister ausgesetzt sind. Kunden von Revolut sollten wachsam sein und verdächtige Aktivitäten in ihren Konten überwachen. Experten empfehlen zusätzlich, bei verdächtigen E-Mails oder Phishing-Versuchen kritisch zu bleiben.

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