StartseiteNewsPatrick Witt verschiebt Militärdienst für Krypto-Regulierung
Markt21. Juli 2026

Patrick Witt verschiebt Militärdienst für Krypto-Regulierung

Patrick Witt, Chefunterhändler des Weißen Hauses für das CLARITY Act, hat seinen Militärdienst erneut verschoben, um an der ersten umfassenden US-Krypto-Regulierung zu arbeiten. Das Gesetz muss vor der Sommerpause am 8. August vom Senat verabschiedet werden.

Patrick Witt, seit August Direktor des Presidential Council of Advisors for Digital Assets, hätte am 27. Juli mit seiner JAG-Ausbildung (Judge Advocate General) bei der Georgia Army National Guard beginnen sollen. Diese Ausbildung würde ihn als Rechtsoffizier in der Nationalgarde qualifizieren. Stattdessen bleibt er im Weißen Haus, um die Verhandlungen zum CLARITY Act abzuschließen – dies ist bereits die zweite Verschiebung seines Militärtrainings.

Das CLARITY Act soll den ersten umfassenden regulatorischen Rahmen für den US-amerikanischen Kryptomarkt schaffen. Die Verhandlungen, an denen auch Demokraten mit zusätzlichen Verbraucherschutzregeln beteiligt sind, haben sich länger hingezogen als ursprünglich geplant. Der Senat muss das Gesetz vor der Sommerpause verabschieden, andernfalls droht das Scheitern.

Witt ist nicht der einzige Personalwechsel in dem Gremium: Harry Jung, stellvertretender Direktor des Presidential Council of Advisors for Digital Assets, kündigt seinen Abschied an. Jung sollte ursprünglich Witts Aufgaben während des Militärdiensts übernehmen und würdigt seine Arbeit für Amerikas Krypto-Politik in den vergangenen zwei Jahren.

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