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Markt14. September 2026

Krypto-Mine mit 300 GPUs in Puebla wegen Stromdiebstahl untersucht

Mexikanische Behörden haben in der Region Puebla eine illegale Krypto-Mining-Anlage mit 300 GPUs entdeckt und untersuchen diese wegen mutmaßlichen Stromdiebstahls und Geldwäscheverdachts. Dies ist bereits der fünfte ähnliche Fall in der Region.

Die Ermittlungen in Puebla zeigen ein wachsendes Problem mit illegalen Mining-Operationen in Mexiko. Die Betreiber der Anlage sollen Strom in großem Maßstab abgezweigt haben, um ihre GPU-Hardware kostengünstig zu betreiben. Neben dem Stromdiebstahl stehen die Verdächtigen auch unter Verdacht der Geldwäsche.

Dies ist bereits der vierte vergleichbare Fund von versteckten Mining-Anlagen in der bergigen Region Puebla. Die Häufung deutet darauf hin, dass Kriminelle die abgelegene Lage gezielt nutzen, um ihre Operationen vor Behörden zu verbergen. Die lokalen Stromversorger und Ermittlungsbehörden haben ihre Kontrollen daher intensiviert.

Die mexikanischen Behörden warnen vor den Gefahren solcher illegalen Anlagen: Neben wirtschaftlichen Schäden durch Stromdiebstahl entstehen erhebliche Sicherheitsrisiken für die betroffenen Gemeinden. Die beschlagnahmten GPUs und die eingezogene Infrastruktur sind für die Ermittler wertvolle Hinweise zur Aufklärung des organisierten Kriminalnetzes.

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