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Markt10. Oktober 2026

Griechenland führt 10%-Krypto-Steuer ein – niedrigster EU-Satz

Griechenland plant eine 10-prozentige Kapitalertragsteuer auf Kryptowährungsgewinne mit einem Freibetrag von 500 Euro. Damit zählt das Land zu den Ländern mit den niedrigsten Steuersätzen in der Europäischen Union.

Griechenland arbeitet an einer neuen Steuerregelung für Kryptowährungen. Der geplante Steuersatz von 10 Prozent auf Kapitalerträge aus Crypto-Transaktionen soll mit einem jährlichen Freibetrag von 500 Euro gelten. Dieser moderate Ansatz positioniert Griechenland im europäischen Vergleich als besonders investor-freundlich.

Im EU-Vergleich zeigt sich ein großes Gefälle bei der Besteuerung von Kryptowährungen. Während einige Länder deutlich höhere Sätze erheben, bietet Griechenland mit 10 Prozent einer der attraktivsten Steuersätze. Die 500-Euro-Freigrenze macht die Regelung auch für Kleinanleger interessant und praktikabel.

Der Gesetzentwurf ist Teil von Griechenlands Bemühungen, den Kryptowährungssektor transparenter zu regulieren und gleichzeitig ein investitionsfreundliches Klima zu schaffen. Die geplante Regelung könnte das Land als attraktiven Standort für Krypto-Anleger in Europa positionieren.

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