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Markt24. Juli 2026

Galaxy senkt Chancen für Clarity Act auf 30%

Galaxy Digital reduziert die Erfolgsaussichten des Clarity Act auf 30% und warnt vor fehlender Unterstützung. Sieben demokratische Verhandler fordern stärkere Verbraucherschutz- und Ethik-Standards in dem Gesetzesentwurf.

Der Kryptosektor in den USA erhält einen Rückschlag bei der Regulierung: Das Finanzunternehmen Galaxy Digital äußert sich pessimistisch zur Verabschiedung des Clarity Act, eines Gesetzes, das die rechtliche Behandlung von Kryptowährungen klären soll. Mit nur 30-prozentiger Erfolgsquote warnt Galaxy vor einer "letzten intensiven Anstrengung", die nötig ist, um den Gesetzesentwurf noch zu retten.

Das Kernproblem liegt in der mangelnden parteienübergreifenden Unterstützung. Sieben demokratische Verhandler kritisieren den aktuellen Entwurf und fordern substantielle Verbesserungen, insbesondere in den Bereichen Verbraucherschutz und ethische Standards. Diese fehlende Einigung verzögert die Gesetzgebung erheblich.

Der Clarity Act gilt als wichtiges Vorhaben für die US-Kryptoindustrie, da er Rechtsunsicherheit reduzieren soll. Ohne Kompromisse bei den geforderten Schutzmaßnahmen sinken jedoch die Chancen für eine baldige Verabschiedung deutlich. Die kommenden Verhandlungsrunden werden entscheidend für die Zukunft des Gesetzes sein.

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