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Bitcoin04. August 2026

Cramer verkauft Bitcoin wegen Quantencomputer-Angst

CNBC-Host Jim Cramer plant den Verkauf seiner Bitcoin aufgrund von Quantum-Computing-Risiken. Die Crypto-Community reagiert mit Erleichterung, da Cramers Prognosen historisch oft das Gegenteil bewirken.

Jim Cramer kündigte an, seine Bitcoin zu verkaufen, nachdem IBM-CEO Arvind Krishna ihn vor Quantencomputern warnte. Krishna riet Cramer, sich in drei bis vier Jahren „paranoid" um die Sicherheit der Kryptografie zu sorgen. Cramer entschied sich jedoch, nicht zu warten, und beschloss, sofort zu verkaufen.

Die Reaktion in der Crypto-Community fiel unerwartet positiv aus – nicht aus Zustimmung, sondern aus Erleichterung. Seit Jahren folgen Trader dem „Inverse Cramer"-Muster: Sie setzen auf das Gegenteil von Cramers Prognosen. Diese Strategie war so erfolgreich, dass 2023 sogar ein ETF gegründet wurde, der gezielt gegen seine Picks wettete.

Das „Inverse Cramer"-Phänomen hat sich über Jahre bewährt. Die Crypto-Community sieht Cramers Verkaufssignal daher als indirektes Kaufsignal. Der Witz verdeutlicht ein grundlegendes Problem: Fernsehprognostiker wie Cramer erhalten oft wenig Konsequenzen für fehlerhafte Prognosen, während ihre Ratschläge dennoch Millionen Menschen erreichen.

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