Der CLARITY Act, ein wegweisendes US-Regulierungsgesetz für Kryptowährungen, kommt nach Trumps Zustimmung zu neuen Ethikregeln einem Durchbruch näher. Das Gesetz soll erstmals SEC und CFTC klar voneinander abgrenzen und einen umfassenden Rahmen für digitale Vermögenswerte schaffen.
Der CLARITY Act steht nach monatelangen Verhandlungen vor einem wichtigen Fortschritt. Das Gesetz zielt darauf ab, die Zuständigkeiten der US-Börsenaufsicht SEC und der Rohstoffaufsicht CFTC im Bereich der Kryptowährungen erstmals eindeutig zu definieren. Bisher fehlte es an klaren regulatorischen Grenzen, was zu Rechtsunsicherheit bei Krypto-Unternehmen und Investoren führte.
Die größte Hürde für die Verabschiedung waren bislang politische Konflikte über Ethikregeln. Mit Trumps Zustimmung zu diesen Bestimmungen fällt eine zentrale Blockade weg. Dies signalisiert eine potenzielle Einigung zwischen den beteiligten Parteien und könnte dem Gesetz zum Durchbruch im US-Kongress verhelfen.
Ein umfassender regulatorischer Rahmen für digitale Vermögenswerte könnte langfristig mehr Klarheit und Sicherheit in den US-Kryptomarkt bringen. Die kommenden Tage werden zeigen, ob der CLARITY Act tatsächlich zur Abstimmung kommt und verabschiedet werden kann.