Handelsgebühren summieren sich – besonders für aktive Trader. Wir vergleichen die Spot-Maker- und Taker-Fees aller großen Kryptobörsen, damit du sofort erkennst, wo du am günstigsten handelst.
MEXC ist derzeit die günstigste Option mit 0% Maker-Fee. Binance, Bybit und OKX folgen mit 0,1% Taker-Fee – alle deutlich unter dem Durchschnitt. Coinbase und Kraken sind teurer, punkten aber mit starker Regulierung und hohem Sicherheitsstandard.
MEXC bietet mit 0% Maker und 0,05% Taker die niedrigsten Spot-Gebühren. Binance, Bybit und OKX folgen mit 0,1% Taker-Fee. Für Vieltrader lohnt sich zusätzlich die Nutzung von Börsen-eigenen Token (BNB bei Binance) für weitere Rabatte.
Maker-Fees fallen an, wenn du eine Limit-Order stellst, die nicht sofort ausgeführt wird (du 'machst' Liquidität). Taker-Fees entstehen, wenn du eine bestehende Order nimmst (Market-Order). Maker-Fees sind in der Regel günstiger.
Ja: Auszahlungsgebühren (Network Fees), Spread bei Sofortkäufen und Konvertierungsgebühren können die Gesamtkosten erhöhen. Vergleiche immer die All-In-Kosten, nicht nur die Handelsgebühr.
Für Buy-and-Hold-Investoren, die selten handeln, ist die Handelsgebühr weniger relevant als Sicherheit und Regulierung. Vieltrader profitieren hingegen stark von niedrigen Gebühren.