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Ethereum15. September 2026

Warren will Krypto-Gesetz, lehnt Clarity Act aber ab

Die US-Senatorin Elizabeth Warren bekräftigt ihren Willen, eine Kryptowährungsgesetzgebung zu verabschieden. Der aktuelle Clarity Act erfüllt jedoch nicht ihre Anforderungen an eine angemessene Regulierung des Krypto-Marktes.

Sen. Elizabeth Warren hat sich zu ihrer Unterstützung einer umfassenden Kryptowährungsregulierung geäußert. Allerdings signalisiert sie damit keine automatische Zustimmung zu bestehenden Gesetzesentwürfen wie dem aktuellen Clarity Act. Warrens Position zeigt, dass die politische Debatte um Kryptowährungen differenzierter ist als ein einfaches Für oder Wider.

Der Clarity Act zielt darauf ab, Unklarheiten in der Regulierung digitaler Vermögenswerte zu beseitigen und Zuständigkeiten zwischen verschiedenen Behörden zu klären. Warren kritisiert jedoch offenbar, dass dieser Entwurf nicht ausreichend Verbraucherschutz oder andere ihrer Prioritäten berücksichtigt. Diese Kritik verdeutlicht, dass selbst Befürworter von Krypto-Regelwerk nicht mit jedem Vorschlag einverstanden sind.

Warrens Aussage bedeutet, dass sie weiterhin an einem eigenen Gesetzesentwurf oder an Änderungen am Clarity Act arbeiten könnte. Im US-Senat ist es üblich, dass Gesetzentwürfe mehrfach überarbeitet werden, bevor sie Chancen auf Verabschiedung haben. Die Debatte um die richtige Balance zwischen Innovation und Regulierung wird damit voraussichtlich fortdauern.

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