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Markt24. September 2026

US-Notenbank arbeitet an GENIUS-Gesetz für Stablecoins

Die US-Notenbank beschäftigt sich mit dem GENIUS-Act, einem Regelwerk zur Regulierung von Stablecoins. Das Gesetz soll Standards für digitale Währungen etablieren und den Markt transparenter gestalten.

Der GENIUS-Act (Government Efficiency and Nationwide Usability for Innovation on Stablecoins) ist ein Regulierungsvorschlag, der die Anforderungen an Stablecoin-Emittenten definieren soll. Die Federal Reserve prüft derzeit, wie dieses Gesetz in den bestehenden Regulierungsrahmen integriert werden kann und welche Auswirkungen es auf den Kryptomarkt hätte.

Das Gesetz zielt darauf ab, Stablecoins stärker zu regulieren und gleichzeitig Innovation im digitalen Finanzsektor zu fördern. Kernpunkte sind unter anderem die Anforderungen an Rückdeckung, Aufsicht und Transparenzpflichten für Emittenten. Damit soll das Vertrauen in digitale Währungen erhöht und Risiken für Verbraucher minimiert werden.

Die Bewegungen der Federal Reserve in Richtung GENIUS-Act signalisieren eine aktive regulatorische Herangehensweise der USA an Stablecoins. Dies könnte weitreichende Konsequenzen für Krypto-Unternehmen haben, die in den USA tätig sind, und könnte auch international als Vorlage für strengere Regulierung dienen.

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