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Ethereum14. September 2026

Trump akzeptiert Ethik-Regeln für Krypto in "Clarity Act"

Der US-Senat hat einen überarbeiteten Entwurf des "Clarity Act" vorgelegt, dem sich Präsident Trump angeschlossen hat. Das Gesetz sieht Beschränkungen für Regierungsbeamte und deren Ehepartner bei Krypto-Geschäften vor.

Der republikanisch dominierte US-Senat hat eine finale Version des "Clarity Act" veröffentlicht, die neue Ethik-Vorschriften für den Kryptosektor vorsieht. Präsident Donald Trump hat sich zu einem Großteil dieser Regelungen verpflichtet, was die Chancen auf eine Verabschiedung des Gesetzes erhöht.

Die wesentliche Neuerung betrifft Interessenskonflikte: Regierungsbeamte und ihre Ehepartner sollen künftig von direkten Krypto-Transaktionen abgehalten werden. Dies soll Bestechung und unlauteren Einfluss durch die Kryptoindustrie verhindern und das Vertrauen in staatliche Entscheidungen stärken.

Der "Clarity Act" zielt insgesamt darauf ab, die regulatorische Unsicherheit im Kryptomarkt zu reduzieren. Mit Trumps Unterstützung für die Ethik-Bestimmungen gilt es nun als wahrscheinlicher, dass das Gesetz die notwendigen Stimmen für eine Verabschiedung erhält. Die genaue Umsetzung und weitere Details werden in den kommenden Wochen erwartet.

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