Der ehemalige SEC-Vorsitzende Jay Clayton übernimmt eine neue Rolle in der Trump-Administration. Gleichzeitig diskutieren Experten über steigende Gelddruckmengen durch die KI-Revolution und deren Auswirkungen auf Kryptowährungen.
Jay Clayton, der während Trumps erster Amtszeit die SEC leitete, erhält eine neue Position als KI-Zar. In seiner früheren Rolle hatte er aggressiv gegen Ripple vorgegangen und führte auch die Anklage gegen Roman Storm wegen seiner Beteiligung an Tornado Cash an. Diese personelle Entscheidung wird von Kritikern skeptisch bewertet, die eine weniger offene Haltung gegenüber dezentralen Technologien erwarten.
Das NEAR-Protokoll erfährt derzeit massiven Auftrieb und hat seinen Preis im letzten Monat mehr als verdoppelt. Jedoch sorgte die automatische Blockierung gestohlener Bitget-Gelder durch das SHIELD-AI-System für Kontroversen, da dies Fragen zur Dezentralisierung und rechtlichen Haftung aufwirft. Im Gegensatz dazu weigert sich THORChain, Transaktionen zu blockieren, um dezentrale Ideale zu bewahren.
Der Chief Investment Officer von Maelstrom, Arthur Hayes, prognostiziert erhebliche Gelddruckmengen in den kommenden Jahren, getrieben durch die KI-Revolution, die US-Schuldenkrise und finanzielle Spannungen in Europa. Er warnt, dass KI-Unternehmen Billionen Dollar für Rechenzentren benötigen, während ihre Dienstleistungspreise gleichzeitig fallen – ein Szenario, das langfristig zu Geldmengenausweitung führen könnte.