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Bitcoin13. September 2026

Revolut-Datenleck: Bitcoin-Transaktionen und Pässe exponiert

Bei einem Sicherheitsvorfall bei Revolut wurden persönliche Daten von Kunden, darunter Reisepässe und Bitcoin-Transaktionshistorien, offengelegt. Betroffene sollten sofort ihre Konten überprüfen und Schutzmaßnahmen einleiten.

Das Fintech-Unternehmen Revolut bestätigte einen Datenleck, bei dem sensible Kundendaten in falsche Hände geriet. Neben persönlichen Dokumenten wie Reisepässen wurden auch detaillierte Informationen zu Kryptowährungstransaktionen kompromittiert. Dies stellt ein erhebliches Sicherheitsrisiko dar, da diese Daten für Identitätsdiebstahl und gezielte Angriffe missbraucht werden könnten.

Revolut-Kunden sollten unmittelbar ihre Konten auf verdächtige Aktivitäten überprüfen und ihre Passwörter ändern. Besonders wichtig ist die Sicherung von Krypto-Wallets, falls diese mit dem Revolut-Konto verbunden sind. Eine Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet zusätzlichen Schutz vor unbefugtem Zugriff.

Experten raten betroffenen Nutzern, ihre Kreditberichte zu überwachen und bei den zuständigen Behörden Bericht zu erstatten. Darüber hinaus sollte eine erhöhte Vorsicht bei verdächtigen E-Mails oder Anrufen walten, da die offengelegten Daten für Social-Engineering-Angriffe genutzt werden könnten. Revolut hat angekündigt, betroffene Kunden zu benachrichtigen und unterstützende Maßnahmen einzuleiten.

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