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Regulierung09. Oktober 2026

New York sichert 35 Millionen von Celsius-CEO Mashinsky

Die New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James hat sich in einem Vergleich bis zu 35 Millionen Dollar vom ehemaligen Celsius-Chef Alex Mashinsky gesichert. Zusätzlich wurde Mashinsky dauerhaft aus der Wertpapier- und Kryptobranche verbannt.

Die Einigung markiert einen bedeutenden Erfolg in der rechtlichen Verfolgung von Führungspersonen der zusammengebrochenen Kryptoplattform Celsius. Mashinsky muss die Gelder als Entschädigung für Anleger zahlen, die durch den Kollaps der Plattform im Jahr 2022 finanzielle Verluste erlitten haben.

Das Verbot von Mashinsky aus der Krypto- und Wertpapierindustrie ist eine dauerhafte Maßnahme und soll verhindern, dass er in diesen Sektoren künftig tätig sein kann. Dies ist typisch für Vergleiche bei Vorwürfen von Betrug oder Missmanagement in der Finanzindustrie.

Der Fall unterstreicht die verstärkte Aufsicht durch US-amerikanische Behörden über Kryptounternehmen nach mehreren prominenten Zusammenbrüchen. Die Durchsetzungsaktionen sollen Anleger schützen und die Integrität des Marktes wahren.

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