Der CEO von Fun sieht die Zukunft von Kryptozahlungen ohne traditionelle On-Ramps und Cross-Chain-Bridges. Diese Infrastruktur könnte durch direktere und nutzerfreundlichere Lösungen ersetzt werden.
Laut dem Fun-CEO wird die nächste Generation von Kryptozahlungen einen grundlegend anderen Weg gehen als heute. Statt auf etablierte Zwischenschichten wie On-Ramps (zum Einstieg von Fiatwährungen) oder Bridges (zum Wechsel zwischen Blockchains) zu verlassen, sieht er eine nahtlosere Integration von Kryptodiensten vor.
Die Vision deutet auf eine Vereinfachung der User Experience hin. Zahlungsströme könnten direkter und ohne mehrschichtige Konversionsschritte ablaufen, was Transaktionen schneller und kostengünstiger machen könnte. Dies würde besonders für die Massenakzeptanz von digitalen Zahlungen relevant sein.
Ob diese Vision Realität wird, hängt von technologischen Fortschritten und der Zusammenarbeit zwischen Blockchain-Projekten ab. Ein solches System würde erhebliche Änderungen in der bestehenden Krypto-Infrastruktur erfordern und könnte die Marktdynamik deutlich verändern.