Nach Hacker-Angriffen, bei denen Kriminelle 2,17 Milliarden Dollar von Krypto-Anlegern gestohlen haben, wurde eine Klage gegen Apple eingereicht. Der Vorfall verdeutlicht die wachsenden Sicherheitsrisiken im Kryptomarkt.
Der Kryptomarkt gerät unter Druck: Bitcoin fiel zeitweise unter die 64.000-Dollar-Marke und notiert derzeit bei etwa 63.500 US-Dollar. Die größte Kryptowährung bleibt damit rund 50 Prozent unter ihrem bisherigen Allzeithoch. Diese Kursschwäche wird durch anhaltende Sicherheitsbedenken verschärft.
Der Grund für die neuerliche Belastung sind massive Hacker-Angriffe, die 2025 bereits Schaden in Milliardenhöhe angerichtet haben. Cyberkriminelle sollen über einen neu entdeckten Trojaner mehr als 2,17 Milliarden Dollar von Anlegern gestohlen haben. Betroffen sind Bestände in Bitcoin, Ethereum, XRP, Cardano und Solana.
Die Geschädigten haben nun rechtliche Konsequenzen eingeleitet und Klage gegen Apple eingereicht. Der Vorwurf: Das Unternehmen habe unzureichende Sicherheitsmaßnahmen in seinem Ökosystem implementiert, was den Hackern das Eindringen erleichtert habe. Der Fall unterstreicht die wachsende Bedeutung von Cybersicherheit im Kryptobereich und mahnt Anleger zur erhöhten Vorsicht.