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Bitcoin26. September 2026

KI-Agenten senken Bitcoin-Quantenschutz-Kosten um 80%

In einer einwöchigen Optimierungschallenge hat StarkWare die geschätzten Kosten für quantensichere Bitcoin-Transaktionen von 320 auf 67 Dollar gesenkt. KI-Modelle wie Anthropic's Opus 5 und OpenAI's GPT-6 führten dabei die Rangliste an.

Das Unternehmen StarkWare hat zusammen mit Yukon Research und Eigen Labs einen öffentlichen Wettbewerb ausgerichtet, um die Kosten für quantensichere Bitcoin-Transaktionen zu optimieren. Die erste solche Transaktion im Mainnet erforderte noch etwa 3.100 GPU-Stunden und kostete rund 320 Dollar. Nach nur einer Woche intensiven Wettbewerbs sank dieser Wert auf geschätzte 67 Dollar – eine Reduktion um knapp 80 Prozent.

Die Kosteneinsparungen resultieren aus schnellerem Code. Das teuerste Element ist eine Brute-Force-Suche, die lokal auf der Hardware des Nutzers stattfindet, bevor die Transaktion die Blockchain erreicht. Dabei wird ein Hash statt einer Signatur verwendet; da nur etwa 1 von 70 Billionen Hash-Ausgaben die erforderliche Form hat, muss der Prozess wiederholt werden, bis ein gültiger Hash gefunden ist. Optimierter Code reduziert die benötigte Rechenzeit erheblich.

Die führenden Plätze in der Challenge wurden von Entwicklern mit KI-Modellen erreicht. Besonders Anthropic's Opus 5 und Fable 5.1 erzielten Spitzenergebnisse, gefolgt von OpenAI's GPT-6 Astra, Grok 4.6 und Kimi. StarkWare betont jedoch, dass die 67 Dollar eine Schätzung unter definierten Hardware-Annahmen sind – kein Marktpreis. Zudem macht diese Methode Bitcoin nicht eigenständig quantensicher; eine Soft Fork wird langfristig als bessere Lösung angesehen.

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