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Markt25. Juli 2026

EU setzt HTX und weitere Krypto-Börsen auf Sanktionsliste

Die Europäische Union hat die Kryptobörse HTX zusammen mit sieben weiteren Plattformen auf ihre Sanktionsliste gegen Russland aufgenommen. Ab dem 23. August sind Transaktionen mit diesen Börsen in der EU untersagt.

Die EU-Sanktionen richten sich gegen Kryptoplattformen, die möglicherweise zur Umgehung bestehender Wirtschaftssanktionen gegen Russland genutzt werden. Neben HTX sind auch EXMO, Rapira, BitPapa, Aifory Pro, WhiteBird, NoOnecrypto und Exnode von den neuen Beschränkungen betroffen. Die Maßnahmen sollen verhindern, dass russische Entitäten Sanktionen durch Kryptowährungstransaktionen umgehen.

Die Handelsverbote treten am 23. August 2024 in Kraft. EU-Bürger und Unternehmen dürfen dann keine Transaktionen mit den gelisteten Plattformen durchführen oder diese unterstützen. Dies betrifft sowohl direkte Transaktionen als auch indirekte Geschäftsbeziehungen.

Die Maßnahmen sind Teil der fortlaufenden Sanktionspolitik der EU gegen Russland im Zusammenhang mit dem Angriff auf die Ukraine. Durch die Kontrolle von Kryptobörsen versucht die EU, Finanzflüsse zu kontrollieren und die Wirksamkeit ihrer Sanktionsregime zu erhöhen.

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