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Markt28. September 2026

Citibank und Coinbase: Stablecoin-Zahlungen ohne Krypto-Kontakt

Citibank-Kunden können nun Stablecoin-Zahlungen über Coinbase akzeptieren, ohne die Kryptowährungen selbst zu halten. Coinbase konvertiert die Token automatisch in Fiatwährungen um, die Citi als Bank abwickelt.

Die Partnerschaft zwischen Citibank und Coinbase wird erweitert. Institutionelle Citi-Kunden können ab sofort über Spring by Citi Stablecoins als Zahlungsmittel akzeptieren. Coinbase übernimmt dabei die technische Konvertierung der Token in US-Dollar oder andere Fiatwährungen, während Citibank die Abwicklung als federführende Bank übernimmt.

In die entgegengesetzte Richtung funktioniert ein zweites Angebot: Coinbase Virtual Accounts, die auf Citis Banking-as-a-Service-Plattform aufbauen, wandeln eingehende Fiatwährungen automatisch in Stablecoins um. Geschäfte können damit flexibel Zahlungen empfangen und versenden. Stablecoins bieten dabei den Vorteil, dass sie rund um die Uhr abgewickelt werden können und an traditionelle Währungen gekoppelt sind.

Beide Features starten zunächst in den USA, weitere Funktionen sind geplant. Die neue Integration baut auf einer Partnerschaft auf, die die Unternehmen im Oktober 2024 ankündigten. Damals kündigten sie Lösungen für Ein- und Auszahlungen an. Mit dem Ausbau ihrer Krypto-Services positionieren sich sowohl Coinbase als auch Citi als zentrale Akteure für die Integration digitaler Vermögenswerte in den Finanzalltag.

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