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Ethereum12. Oktober 2026

CFTC kann fast alles regulieren – auch Kryptowährungen

Die ehemalige stellvertretende Vorsitzende der US-Rohstoffaufsicht CFTC, Caroline Pham, betont die umfangreiche Regulierungskompetenz ihrer Behörde. Sie sieht die jüngsten Regulierungsvorschläge der CFTC als notwendigen Schutz für Kleinanleger im Kryptosektor.

Die CFTC (Commodity Futures Trading Commission) hat ein breites Mandat zur Regulierung von Finanzderivaten und Rohstoffmärkten. Caroline Pham, die kürzlich als stellvertretende Vorsitzende tätig war, verdeutlichte in ihren Aussagen humorvoll die Grenzen dieser Befugnisse: Nur bei ungewöhnlichen Gütern wie Zwiebeln oder Kinokarten stoße die CFTC an ihre Grenzen. Dies unterstreicht gleichzeitig die weite Reichweite der Behörde bei der Marktaufsicht.

Pham befürwortet die aktuellen Regulierungsvorschläge der CFTC als „absolut notwendigen Schutz" für amerikanische Krypto-Kleinanleger. Die Maßnahmen sollen Transparenz erhöhen und Manipulationen eindämmen. Dies signalisiert eine zunehmend aktivere Rolle der CFTC im Kryptosektor und unterstreicht die Bereitschaft US-amerikanischer Behörden, den Markt stärker zu überwachen.

Die Aussagen Phams deuten darauf hin, dass die CFTC ihre Autorität stärker nutzen könnte, um Kryptomärkte zu regulieren. Eine klarere Abgrenzung der Zuständigkeiten zwischen CFTC, SEC und anderen Behörden wird für die zukünftige Regulierungslandschaft entscheidend sein. Marktteilnehmer sollten diese regulatorischen Entwicklungen aufmerksam verfolgen.

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