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Regulierung17. September 2026

CFTC folgt SEC mit entwicklerfreundlicher Krypto-Politik

Die US-Behörde CFTC gibt Softwareentwicklern von Krypto-Handelsinstrumenten mehr Handlungsspielraum und folgt damit einem ähnlichen Kurs wie die SEC. Diese regulatorische Lockerung soll Innovation im Kryptosektor fördern, ohne die Aufsicht vollständig aufzugeben.

Die Commodity Futures Trading Commission (CFTC) hat eine neue Richtlinie bekannt gegeben, die Entwicklern von Krypto-Handelstools mehr Sicherheit bietet. Durch eine sogenannte „No-Action"-Position signalisiert die Behörde, dass sie bestimmte Entwicklungsaktivitäten nicht strafrechtlich verfolgen wird. Dies schafft einen rechtlichen Freiraum für Innovationen.

Der Schritt folgt einer ähnlichen Initiative der US-Börsenaufsicht SEC und zeigt, dass amerikanische Regulatoren zunehmend ein ausgewogeneres Verhältnis zwischen Aufsicht und Innovation anstreben. Die CFTC erkannte an, dass zu strenge Regelungen Entwickler abschrecken und den Standort USA im internationalen Wettbewerb benachteiligen könnten.

Für Krypto-Entwickler bedeutet dies eine vorübergehende Rechtssicherheit bei der Programmierung von Handelsplattformen und Tools. Allerdings bleibt unklar, wie lange diese No-Action-Policy gültig bleibt und ob sie auch künftige Regulierungsvorhaben berücksichtigt. Beobachter sehen darin jedoch einen positiven Trend für die Akzeptanz von Blockchain-Technologie in der klassischen Finanzregulierung.

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