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Bitcoin28. September 2026

Bitcoin fällt nach Trumps Iran-Drohungen – Geopolitik verunsichert Märkte

Bitcoin und andere Vermögenswerte gerieten unter Druck, nachdem US-Präsident Trump weitere Militärschläge gegen Iran nicht ausgeschlossen hat. Die geopolitischen Spannungen treiben Ölpreise und Treasury-Yields nach oben und sorgen für erhöhte Marktvolatilität.

Bitcoin verlor am Wochenende 1,3% an Wert und rutschte auf 83.324 US-Dollar ab. Auslöser waren Aussagen von Präsident Trump, der die Möglichkeit zusätzlicher Luftschläge gegen Iran vor den Midterm-Elections nicht ausschloss. Parallel stiegen die Rohölpreise (WTI und Brent) um knapp 1%, was die gestiegene Unsicherheit an den Finanzmärken widerspiegelt.

Die geopolitischen Spannungen seit Kriegsbeginn im März haben zu Inflationsängsten und steigenden Treasury-Yields geführt – die 10-Jahres-Rendite kletterte auf 5,20%, das höchste Niveau seit 2007. Irans Außenminister kündigte an, dass das Land auf einen erneuten Konflikt vorbereitet sei, während Teheran bei der UN eine siebentägige Waffenruhe zur Wiederöffnung der Straße von Hormuz vorschlug – ein Vorschlag, den Trump ablehnte.

Trotz dieser Turbulenzen hat sich Bitcoin in diesem Quartal bemerkenswert erholt und ist um 42% gestiegen. Analysten beobachten nun wichtige US-Wirtschaftsdaten dieser Woche (PCE-Inflation, ISM-Industrie, Arbeitsmarkt), die sowohl die Fed-Zinserwartungen als auch die Kryptomärkte beeinflussen könnten. Experten empfehlen Anlegern, Hebelpositionen zu reduzieren und gestaffelt in den Markt einzusteigen.

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