Bitcoin-ETFs verzeichneten am Freitag Nettozuflüsse von 433 Millionen Dollar, angeführt durch Fidelitys FBTC mit 310,7 Millionen Dollar. Ether-Fonds beendeten hingegen ihre vierwöchige Zufluss-Serie.
Die Bitcoin-ETFs in den USA zeigten zum Ende der Woche eine positive Entwicklung. Mit 433 Millionen Dollar Nettozufluss am Freitag konnten sie frühere Abflüsse der Woche kompensieren und die Handelswoche mit einer positiven Bilanz abschließen. Diese Bewegung signalisiert anhaltende Nachfrage nach Bitcoin-Investitionsprodukten trotz volatiler Marktbedingungen.
Fidelitys FBTC-Produkt spielte dabei eine Schlüsselrolle und machte mit 310,7 Millionen Dollar den Löwenanteil der Zuflüsse aus. Das Ausmaß dieses einzelnen Zuflusses unterstreicht die bedeutende Position von Fidelity im Markt für Bitcoin-ETFs und das Vertrauen der Anleger in das Angebot des etablierten Finanzdienstleisters.
Im Gegensatz zu Bitcoin zeigten Ether-Fonds eine gegenläufige Bewegung. Nach vier aufeinanderfolgenden Wochen mit Kapitalzuflüssen verzeichneten diese Produkte am Freitag Abflüsse, was auf eine Verschiebung der Anleger-Präferenzen zwischen den beiden führenden Kryptowährungen hindeutet.