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Markt11. September 2026

Alameda-CEO Ellison startet bei Wohltätigkeitsorganisation Manifund

Caroline Ellison, ehemalige Geschäftsführerin von Alameda Research, hat eine neue Position bei der gemeinnützigen Organisation Manifund angenommen. Der Schritt markiert einen Neuanfang für Ellison nach dem Skandal um die Kryptobörse FTX.

Caroline Ellison, die zuvor als CEO von Alameda Research tätig war, hat sich der gemeinnützigen Organisation Manifund angeschlossen. Dies bestätigte Manifund-Mitgründer Austin Chen am Freitag. Die neue Rolle stellt einen bedeutsamen Schritt dar, nachdem Ellison Jahre mit dem zusammengebrochenen FTX-Ökosystem verbunden war.

Manifund ist eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich der Förderung von Projekten mit positivem gesellschaftlichem Impact widmet. Mit Ellisons Einstieg erhält die Organisation eine Mitarbeiterin mit umfangreicher Erfahrung in den Bereichen Finanzmanagement und Geschäftsbetrieb – allerdings vor dem Hintergrund des FTX-Skandals von 2022.

Die Entwicklung könnte für Ellison eine Möglichkeit darstellen, ihre berufliche Reputation nach den Turbulenzen rund um FTX und Alameda Research wiederaufzubauen. Manifund konzentriert sich darauf, nachhaltige und sozialverträgliche Lösungen zu unterstützen und unterscheidet sich damit deutlich vom spekulativen Kryptohandel.

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